Dankende Worte

Zuerst einmal möchten wir uns bei allen Modelleisenbahnvereinen, -Clubs bedanken, die es uns zum Teil jedes Jahr immer wieder ermöglichen, unsere Kleinanlagen bei Ihren Ausstellungen präsentieren zu können:

2014

Ein weiretes HighLight war die 2-Wöchige Ausbildung zum Ehrenlokführer bei der Harzer Schmalspubahnen (HSB) die unsere Kollegen Rüdiger und Manfred erfolgreich absolviert haben. Nachfolgend der Bericht und die Bilder von Manfred Schmitt: 

Ehrenlokführer bei den Harzer Schmalspurbahnen HSB

Das Interesse an der Dampftechnik und der Kindheitstraum „Lokführer“, diese beiden Punkte verbindet die beim HSB angebotene Ausbildung zum Ehrenlokführer. Da es nur sieben Kurse mit je drei Teilnehmern pro Jahr gibt, ist nach der Anmeldung zuerst einmal Geduld gefragt. Nach 3 Jahren kommen einige Terminvorschläge und ich vereinbare einen Termin im August. Rüdiger, ebenfalls Mitglied der IG Schmalspur und Modellbahn nimmt mit mir am Lehrgang teil.

Dienstag um 9:00 Uhr treffen wir gemeinsam mit dem dritten Teilnehmer im Schulungsraum der HSB ein. Zuerst erfolgt eine kurze Einführung, was uns in den nächsten dreizehn Tagen erwartet. Dann folgt gleich die Sicherheitsbelehrung, um uns auf mögliche Gefahrenquellen im Zusammenhang mit der Ausbildung zu informieren. Die beiden ersten Tage sind der Theorie gewidmet. Sie wird ergänzt mit Rundgängen am Gleis und in den Werkstätten. Ziel ist es, sich mit den Signalen und dem Eisenbahnbetrieb vertraut zu machen.

Der dritte Tag ist der erste Praxistag. Wir werden auf verschiedene Plandienste auf der Strecke von Wernigerode zum Brocken aufgeteilt. So sind wir alle zu verschiedenen Zeiten und auf unterschiedlichen Lokomotiven unterwegs. Jeder von uns beginnt seinen Dienst am Morgen mit dem Vorbereiten der Lokomotiven für den Tageseinsatz. Wir fahren mit auf den größten Schmalspurlokomotiven, die mit 8m³ Wasser und 4t Kohlen ein Gewicht von fast 65t haben. Nach dem Wasser fassen und dem ergänzen der Kohlenvorräte wird geölt und geputzt. Danach wird die Lokomotive zum Zug gefahren und angekuppelt. Nach der obligatorischen Bremsprobe fahren wir los. Der Plan sieht vor, den Zug von Wernigerode über Drei Annen Hohne zum Brocken und zurück zu befördern. Nach der ersten Fahrt, wieder in Drei Annen Hohne angekommen, setzen wir die Lok noch einmal um und fahren ein zweites Mal zum Brocken hoch. An diesem Tag dürfen wir nur zusehen wie der Dienst auf der Lokomotive abläuft, wer was tut. Zusätzlich können wir etwas Streckenkenntnis erlangen.

Am vierten Tag helfen wir beim Vorbereiten der Lokomotive für den Tageseinsatz. Das heißt, wir unterstützen beim Putzen, da andere Aufgaben ohne entsprechende Kenntnisse nicht erledigt werden können. Danach fahren wir los, und nach dem Verlassen von Wernigerode dürfen wir, auf freier Strecke, wie ein Lokmotivführer aus dem Fenster sehen, den Regler nach Ansage auf einen festgelegten Schieberkastendruck einstellen und bei den Bahnübergängen die Lokpfeife betätigen . Während dem Halt an den Bahnhöfen und am Abend helfen wir dem Lokpersonal, soweit es uns möglich ist, beim Reinigen der Maschine.

Der fünfte Tag ist erneut der Theorie gewidmet. Nach Wiederholung des Lehrstoffes der ersten Tage erfolgt die schriftliche Prüfung. Dann wird jedem Teilnehmer eine Uhrzeit zugewiesen, an dem seine mündliche Prüfung durchgeführt wird. Danach wird jeweils das Ergebnis der Prüfungen besprochen. Wir haben alle drei bestanden.

Der sechste Tag beginnt wie der vierte Tag. Erneut können wir auf freier Strecke an den Regler, bei Einfahrt in den Bahnhöfen übernimmt der Lokführer. Er hat für unser Handeln immer die Verantwortung und auf den Bahnhöfen stehen die Menschen immer dicht an den Bahnsteigkanten. Auch ist die Sicht aus einer Dampflok doch sehr eingeschränkt und dann auch noch an einer zweiten Person vorbeizusehen sehr schwierig. Wir angehenden Ehrenlokführer müssen uns natürlich auch am Signalruf auf dem Führerstand beteiligen. Ob Heizer oder Lokführer, wer als erstes ein Signal erkennt muss die Signalinformation laut sagen, der zweite Mann bestätigt die Info. Sobald er selbst das Signal erkennt wiederholt sich das Spiel in der anderen Richtung.

Am siebten Tage sollst du ruhen. Wir verwenden den Tag um das restliche Streckennetz der HSB zu erkunden. Wir fahren mit dem Triebwagen durch das Selketal von Eisfelder Talmühle nach Quedlinburg und zurück.

Anschließend folgen fünf Tage zur Festigung des Gelernten. Zusätzlich werden wir unterwiesen, wie die Lokomotive bei der Talfahrt gebremst wird. Zuerst konnten wir uns unter Anleitung selbst versuchen. Bei jeder weiteren Talfahrt haben wir erlernt den Zug mehr und mehr selbstständig zu bremsen.  Des Weiteren wurden wir über die Steuerung des Triebwerkes informiert. Damit konnten wir nun die Lokomotive anfahren oder bei der Talfahrt die Schieber auf Leerlauf umsteuern. Zusätzlich lernen wir das An- und Abkuppeln des Zuges und das Nachfüllen von Wasser an den Bahnhöfen.

Am letzten Tag ist die praktische Prüfung. Wir drei angehende Ehrenlokführer kommen zum ersten Mal an einem Praxistag zusammen. Wir legen fest, wer mit der Prüfungsfahrt beginnt. Ich melde mich als erster Prüfling und die beiden Kollegen steigen im Dienstwagen ein. Ich gehe nun als erster mit dem Prüflokführer auf den Führerstand der Lokomotive. Wie an den normalen Betriebstagen muss ich nach dem Verlassen des letzten Haltepunktes von Wernigerode an den Lokführerplatz. Ich fahre hinauf in Richtung Brocken. Nach dem Bahnhof Schierke wechseln wir zum ersten Mal. Der zweite Prüfling fährt nun weiter zum Brocken und anschließend zurück nach Drei Annen Hohne. Danach wird erneut gewechselt und der Dritte fährt erneut zum Brocken hoch. Danach bin ich wieder an der Reihe und muss den Zug im Leerlauf der Maschine talwärts bremsen, bis wir wieder in Schierke sind. Danach muss der Dritte wieder in den Führerstand um den Zug dann noch nach Drei Annen Hohne bremsen.

Am Abend sind wir alle zum Essen eingeladen. Vor dem Essen bekommen wir unsere Urkunden und die Bescheinigungen zu den bestandenen Prüfungen übergeben. Dazu bekommt jeder eine Armbanduhr der HSB mit der Inschrift „Ehrenlokführer“ überreicht. Wir tragen uns in Gästebuch der Ehrenlokführer ein. Anschließend lassen wir den Abend bei einem guten Essen, „einem“ Bier und Eisenbahnergeschichten ausklingen.

Dreizehn Tage bei der HSB sind vorüber. Wir haben das Berufsleben als Lokführer, aber auch des Heizers auf einer Dampflok kennengelernt. Wir sind achtzehnmal zum Brocken hochgefahren, haben den Berg bei Sonnenschein und Regen erlebt. Wir hatten wenig Zeit die Aussicht zu genießen. Insgesamt haben wir 900km auf dem Führerstand zurückgelegt. Und wir kommen wieder! Im nächsten Jahr werden wir wieder auf den Brocken als Ehrenlokführer unterwegs sein und unser Diplom erneuern.

Bilder von unseren Ehrenlokführern

Auch 2014 hat unsere IG hat wieder am Kinderferienprogramm teilgenommen. 

Am 23./24.08.2014 nahm die IG Modellbahn - Schmalspur- und Feldbahnfreunde Niefern – Ö. das dritte Mal am Ferienprogramm der Gemeinde Niefern - Öschelbronn teil. Das Thema für das Wochenende lautete: „Wir bauen ein kleines Diorama mit Gebäude, Straße, Schiene und Landschaft“.

Voller unklarer Erwartungen kamen am Freitagnachmittag 4 Mädchen und 2 Jungen zum Basteln in die Modellwerkstatt in der Parkstraße. Zuerst erfuhren die Kids etwas über die Interessengemeinschaft und das Thema Feldbahn und Modellbahn. Nachdem sich jedes Kind sein Dioramenthema und die dazu passenden Gebäude rausgesucht hatte wurde es auch schon schwierig. Andreas Grüner, Uwe Eisele und Vincent Richt zeigten wie man mit Gipsformen Straßen und Felsen herstellt und wie mit Styropor der Geländeunterbau hergestellt und mit Gips überzogen wird. Am Samstag früh ging es mit der „Grund“ Farbgebung der Geländeform weiter. Den Kids wurden auch die verschiedenen Farbtechniken für die Felsgestaltung erklärt und dies wurde gleich umgesetzt. Dann ging es an den Bau der Gebäudebausätze. Nach dem Mittags-Grillen konnte dann mit dem Landschaftsbau und der Ausgestaltung der einzelnen Dioramen begonnen werden. Die Kinder entwickelten sehr schnell eigene Ideen und setzten diese ihrem Alter entsprechend passend um. Sie lernten den Umgang mit Gipsformen, die farbliche Gestaltung der Straßen und Felsen, Bächen, Flüssen und Seen, sie lernten das richtige „Modellbaubegrünen“ mit dem Elektrostaten und sie setzten anschließend alles Erlernte in ein kreatives Modell (Diorama) um. Zum Schluss erfolgte noch die weitere Ausschmückung mit Figuren, Tieren, etc. Das Wochenende hat allen sechsen großen Spaß gemacht. Wir denken, sie haben auch einige neue praktische Fähigkeiten erlernt. Uwe, Andreas und Vincent sind der Meinung, dass die Schüler/innen viel Spaß hatten. Sie zeigten Fingerfertigkeit und hatten tolle Ideen, die sie entsprechend umsetzten. Den Nachmittag beendeten wir gemeinsam mit einem Grillfest. Uns hat es gefallen und deshalb können wir der Gemeindeverwaltung schon zusagen, dass wir nächstes Jahr wieder beim Ferienprogramm mitmachen werden. Zum Schluss möchten wir uns noch bei den Modellbahn-/Modellbauherstellern Auhagen und Noch bedanken, die uns mit reichlichen Baumaterialien unterstützt haben.

Bilder vom Ferienprogramm 2014





2013

Ausstellung in Rottenburg am Neckar

Unsere Ausstellungsteilnahme an der Modellbahnausstellung "Auf kleiner Spur durch BW" war von einem Besuch des SWR Fernsehens geprägt. Neben anderen Vereinen wurden auch 2 Mitglieder der IG über ihre Feldbahn, bzw. das neu geplante Feldbahnvorhaben gefilmt und interviet.

Das war mal etwas gans Besonderes.

Unser Highlight 2013 war die Teilnahme am Kinderferienprogramm in Niefern Öschelbronn

Am 23./24.08.2013 nahm die IG Modellbahn - Schmalspur- und Feldbahnfreunde Niefern – Ö. das zweite Mal am Ferienprogramm der Gemeinde Niefern - Öschelbronn teil. Das Thema für das Wochenende lautete: „Wir bauen ein kleines Diorama mit Gebäude, Straße, Schiene und Landschaft“.

Voller unklarer Erwartung kamen am Freitagnachmittag 2 Mädchen und 1 Bube zum Basteln in die Modellwerkstatt in der Parkstraße. Zuerst erfuhren die Kids etwas über die Interessengemeinschaft und das Thema Feldbahn und Modellbahn. Nachdem sich jedes Kind sein Dioramen- Thema  und die dazu passenden Gebäude rausgesucht hat wurde es auch schon schwierig. Andreas Grüner und Uwe Eisele zeigten wie man mit Gips Straßenformen und Felsen herstellt und wie mit Styropor der Geländeunterbau hergestellt und mit Gips überzogen wird. Am Samstag früh ging es mit der „Grund“ Farbgebung der Geländeform weiter. Den Kids wurde auch die verschiedenen Farbtechniken für die Felsgestaltung erklärt und dies wurde gleich umgesetzt. Dann ging es an den Bau der Gebäudebausätze. Nach dem Mittags-Grillen konnte dann mit der Ausgestaltung, dem Landschaftsbau der einzelnen Dioramen begonnen werden. Folgende Themen stellen die Dioramen dar: Viola für einen „verlassenen Haltepunkt im Felsigen Gelände mit einem Gebäude. Lea baute eine Mittelgebirgslandschaft mit Straße, und einer Hütte. Max entschied sich für eine Straßen-Gleiskreuzung mit Modellbahngeschäft umgeben von grüner Landschaft. Die Kinder entwickelten sehr schnell eigene Ideen und setzten diese ihrem Alter entsprechend passend um. Sie lernten den Umgang mit Gipsformen, die farbliche Gestaltung der Straßen und Felsen, sie lernten das richtige „Modellbaubegrünen“  mit der Grasmaster und sie setzten anschließend alles Erlernte in ein kreatives Modell (Diorama) um. Zum Schluss erfolgte noch die Ausschmückung mit Figuren, Tieren, etc. Das Wochenende hat allen dreien großen Spaß gemacht. Wir denken, sie haben auch einige neue praktische Fähigkeiten gelernt umzusetzen. Uwe und Andreas sind der Meinung, dass die Schüler, innen viel Spaß hatten. Sie zeigten Fingerfertigkeit und hatten tolle Ideen, die sie entsprechend umsetzten. Uns hat es gefallen und deshalb können wir der Gemeindeverwaltung schon zusagen, dass wir nächstes Jahr wieder beim Ferienprogramm mitmachen werden. Zum Schluss möchten wir uns noch bei folgenden Modellbahn- Modellbauherstellern bedanken, die uns mit reichlichen Baumaterialien unterstützt haben.  Dies waren die Firmen: Auhagen und Noch.

Bilder vom Ferienprogramm 2013





2012

Unser Highlight 2012 war die Teilnahme am Kinderferienprogramm in Niefern Öschelbronn

Am 24./25. August 2012, nahmen wir  das erste Mal am Kinder-Ferienprogramm der Gemeinde Niefern - Öschelbronn teil. Das Thema für das Wochenende lautete: „Wir bauen ein kleines Diorama mit Gebäude, Straßen und Landschaft“. Voller unklarer Erwartungen kamen am Freitagnachmittag 2 Mädchen und 2 Buben zum Basteln in die Modellwerkstatt in der Parkstraße. Zuerst erfuhren die Kinder / Jugendlichen etwas über die Interessengemeinschaft und das Thema Schmalspur-/Feldbahn und über die Modellbahn. Nachdem sich die Kinder/ Jugendlichen sein Dioramen- Thema und die dazu passenden Gebäude ausgesucht hatte, teilten wir uns in 2 Gruppen auf. Andreas  zeigte wie man mit Gipsformen Straßen und Felsen herstellt und wie aus „Naturmaterialien, Z. B.  Moosen“ Büsche und Bäume entstehen. Uwe zeigte wie mit Styropor, Kleber und Gips eine Geländegrundform hergestellt wird. Da noch Zeit war, konnten die Kinder/Jugendlichen schon mit den ersten Bauteilen Ihrer Gebäudebausätze beginnen; auch gab es viele Tipps von Uwe. Am Samstag früh ging es mit dem Gebäudebau weiter. Nach einem kleinen Vesper konnte dann mit dem Landschaftsbau und der Ausgestaltung der einzelnen Dioramen begonnen werden.  Die Kinder entwickelten sehr schnell eigene Ideen und setzten diese, ihrem Alter entsprechend, passend um. Sie lernten den Umgang mit Gipsformen, die farbliche Gestaltung der Straßen und Felsen, sie lernten das richtige „Modellbaubegrünen“ und sie setzten anschließend alles Erlernte in ein kreatives Modellbau- Diorama um. Zum Schluss erfolgte noch die Ausschmückung mit Figuren, Tieren, etc. Das Wochenende hat allen Vieren großen Spaß gemacht. Den Abschluss des langen Bastelwochenendes bildete eine gemeinsame Grillfeier. Wir sind der Meinung, dass die Kinder/Jugendlichen viel Spaß hatten. Sie haben gelernt einige neue praktische Fähigkeiten umzusetzen. Sie zeigten Fingerfertigkeit und hatten tolle Ideen, die sie entsprechend zeigten. Auch uns hat es gefallen und deshalb können wir der Gemeindeverwaltung schon zusagen, dass wir nächstes Jahr wieder beim Kinder-Ferienprogramm mitmachen werden. Zu guter Letzt möchten wir uns noch bei folgenden Modellbahn- /Modellbauherstellern bedanken, die uns mit reichlich Baumaterialien unterstützt haben. Dies waren die Firmen: Auhagen, Noch und Kibri. Vielen Dank.

Nachfolgend noch die Bilder der gebauten Dioramen:

1. Naemi baute eine Almwirtschaft mit Kletterer am Fels, Lara endschied sich für eine Straße mit zwei Gebäuden, Maximilian baute ein Hotel mit Parkanlage und Gabriel  ein Fachwerkhaus mit Garten und Straße. Das letzte Bild zeigt den Baufortschritt am Samstagvormittag.

Bilder vom Ferienprogramm 2012



2011

Unser größtes Highlight 2011 war die Teilnahme an der Jubiläums-Großausstellung in Keltern mit rund 20 Clubs/Vereinen und 26 Anlagen die größte Modellbahnausstellung im Enzkreis.

2008

Unser größtes Highlight 2008 war unsere erste Kleinausstellung in Niefern. Dank der Unterstützung des Gewerbevereins Niefern-Öschelbronn konnten wir beim Verkaufsoffenen Sonntag im Oktober 2007 im Bürgerhaus in Niefern unsere Kleinanlagen präsentieren.Es kamen rund 400 Besucher. Dank der freundlichen Unterstützung der verschiedenen Modellbaufirmen * konnten wir eine „reine“ Modellbautombola durchführen.

* Fa. Auhagen, Fa. Viessmann, Fa. Preiser, Fa. Noch, Fa. Faller, Fa. Seyfried

Bilder

2007

Unser größtes Highlight 2007 war die Teilnahme mit der IMO Korntal an der Messeausstellung in der neuen Messe in Stuttgart; 4 Tage mit 5 Personen. Es war für ein tolles Erlebnis, obwohl unser Stand etwas unglücklich von der ML platziert worden war.

Bilder


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