Das Modell stellt Schmalspuranlage ähnlich der sächsischem Gegend in Modulbauweise dar. Zeit: ca. nach der Wende.

Teilansicht

Die Anlage hat kein konkretes Vorbild. Sie stellt die Verbindung einer Stadt mit Bahnhof und Anschluss am Normalspurnetz und einer Ortschaft mit einer Schmalspurbahn dar.
Gezeigt wird das Umsetzen von Normalspur-Fahrzeugen auf Rollwagen zum Transport im Schmalspurnetz. Stückgut wird in der Umladehalle aus den Waggons der jeweiligen Bahn in die Andere von Hand verladen. Im Bereich des kleinen Bahnbetriebswerkes werden die Lokomotiven und Triebwagen für ihren Einsatz vorbereitet.
Im Endbahnhof befindet sich ein Sägewerk. Das zu verarbeitende Holz wird sowohl über die Schmalspurbahn als auch über eine zum Sägewerk gehörende Feldbahn angeliefert. Das zugeschnittene Holz wird über die Schmalspurstrecke abtransportiert.

Die Züge pendeln zwischen den Betriebsbahnhöfen hin und her. Da die Anlage in Modulbauweise errichtet ist, können zwischen den einzelnen Modulen weitere Elemente und damit weitre Ortschaften und Landschaftsteile eingefügt werden.

Weitere Bilder der Anlage


Technische Daten


Erbauer Manfred
Modellgröße ca. 3,70 m x 0,80 m
Betrieb Digital, 1 Pendelsteuerung
Maßstab 1:87 HO
Spurweite HOe (9 mm), entspricht einer Originalspurweite von 750 - 760 mm
Besonderheit
Bauzeit Anlage noch im Bau





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